Gute Ideen kommen heutzutage aus Eppelborn

Die aktuellen Nachrichten aus Japan lassen keinen Zweifel: Die Katastrophe sucht ihresgleichen und noch immer vergeht kein Tag ohne weitere schlechte Nachrichten. Wer im Internet recherchiert, gewinnt zunehmend den Eindruck, dass die Welt vor den vielen Schreckensbotschaften geradezu erstarrt.

Doch es gibt auch sehr positive Reaktionen. So schreibt Andrea Juchem aka @Apfelmuse aus Eppelborn in ihrem Blog:

Ich lese auf Twitter und Facebook unglaublich viele Aufrufe, gegen Atomkraft zu demonstrieren und wie furchtbar das alles ist, aber Spendenaufrufe finde ich nur sehr selten.

Verbunden sind die Gedanken mit der Idee für Überlebensboxen zu spenden. Die Spende ist sehr einfach abzuwickeln und kann durch Eingabe von nur wenigen Daten abgewickelt werden. Die Idee und Abwicklung verdient ein riesengroßes

D A N K E S C H Ö N

verbunden mit der Hoffnung, dass sich möglichst viele an der Aktion beteiligen.

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Paradies

„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
die Sterne der Nacht,
die Blumen des Tages
und die Augen der Kinder.“

Dante Alighieri

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Schätze suchen tut gut…

Geocaching war bislang ein mehr oder weniger abstraktes Fremdwort für mich. Warum sollte man per Geolokalisierung einen Ort suchen, wenn es Schilder gibt? Getrieben durch Werbeplakate und -flyer für die Suche nach dem Schatz vom Heilbachsee und von der Neugier wie die Suche wohl mit dem eigenen Smartphone realisiert werden kann, ging es dann auf Schatzsuche.

Voraussetzung ist ein GPS-Gerät. Sollte man kein eigenes besitzen, kann dieses für sehr günstige 2 Euro / Tag ausgeliehen werden. Als stolzer Besitzer eines GPS-fähigen Smartphones, musste natürlich das eigene Gerät herhalten. So liefert der Google-Market diverse Apps, welche sich nach der Beschreibung perfekt eignen sollten.

Aufgrund vieler positiver Bewertungen habe ich mich trotz kostenloser Alternativen für GeOrg entschieden. Einziges kleines Problem: Die Koordinaten des Schatzsuche-Flyers sind in Grad, Minuten, Sekunden angegeben. GeOrg möchte nur Grad und Minuten haben. Das bedeutet, die Sekunden müssen durch 60 dividiert und mit 1000 multipliziert werden, um die Koordinaten in der Anwendung korrekt erfassen zu können.

Der zurückzulegende Weg entpuppt sich als bestens ausgebaute Wanderstrecke, ohne größere Steigungen und stellt sich damit äußerst familienfreundlich dar. An den aufgeführten Wegpunkten sind einfache Aufgaben zu lösen, die sich im Wesentlichen auf das Ablesen bestimmter Nummern beschränken. Diese Nummern bilden später in der richtigen Reihenfolge die Koordinaten, an denen der Schatz des Heilbachsees gefunden werden kann.

Ohne Vorkenntnisse, war ich mir nicht sicher, was mich am Zielort erwartet und wie ich den Schatz als solches erkenne. So verliefen die ersten Minuten am Zielort auch durch eine dichte Bewölkung und umliegenden Wald erfolglos, da die Anzeige der Position recht ungenau war. Erst die Suche im Näheren Umkreis, an einer für mich doch eher ungewöhnlichen Stelle, brachte dann den Schatz und damit den Erfolg zu Tage.

Fazit
Die Suche nach dem Schatz vom Heilbachsee war eine schöne neue Erfahrung. Obwohl der zugehörige Wanderweg weder schwierig, noch besonders exklusiv war, stellte sich das Sammeln der Informationen mit einen gehörigen Spaßfaktor dar und machte Lust auf mehr.

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Navigation zum nächsten Wegpunkt mit GeOrg

Auflistung der hinterlegten Wegpunkte / GeOrg

Einer der gesuchten Punkte